recensioni & critiche

smartkat® alla prova. Cosa è vero — e cosa no.

Esistono video critici e discussioni nei forum sullo smartkat®. Abbiamo raccolto i punti più ricorrenti e rispondiamo qui — da produttori, senza giri di parole. Alcune critiche sono fondate. Dove lo sono, lo diciamo.

01 nessun abbellimento 02 dati reali 03 made in Austria
001 Stimmt teilweise

Der Aufbau dauert viel länger als 20 Minuten.

Unsere Angabe von 20 bis 25 Minuten gilt mit elektrischer Pumpe und mit etwas Übung. Diesen Zusatz haben wir bisher nicht überall dazugeschrieben – das holen wir hier nach. Wer die Rümpfe mit der Hand pumpt, braucht dafür rund 15 Minuten zusätzlich. Dann sind etwa 35 Minuten realistisch. Für den allerersten Aufbau solltest du 45 bis 60 Minuten einplanen.

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Die elektrische Pumpe ist Zubehör und kostet 149,99 Euro. Sie ist der mit Abstand größte Zeitfaktor beim Aufbau – wenn dir die Aufbauzeit wichtig ist, ist das die sinnvollste Ergänzung zum Boot.

Was den Aufbau sonst schneller macht: die Reihenfolge einhalten, alle Teile vorher bereitlegen – und Übung. Nach dem zweiten oder dritten Mal sitzt der Ablauf.

002 Stimmt – ist Absicht

Das Trampolin muss umständlich geschnürt werden.

Ja, das Trampolin wird mit einer Leine gespannt, und das dauert etwas länger – je nach Übung fünf bis zehn Minuten. Andere Hersteller lösen das über Nuten. Bei uns ist es eine Leine, die man nachzieht, bis die Spannung stimmt.

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Der Vorteil dieser Bauweise: Die Spannung lässt sich genau kontrollieren, und die Leine ist überall auf der Welt in fünf Minuten ersetzt. Der Nachteil: Sie kostet beim Aufbau Zeit.

Praxistipp: erst locker einfädeln, dann nachziehen. Wenn die Leine am Ende zu kurz wirkt, ist das Trampolin noch nicht straff genug gespannt. Die Länge der Leine ist bewusst so bemessen, dass sie bei richtiger Spannung genau aufgeht.

Segle nie mit einem durchhängenden Trampolin. Es gibt dem smartkat® einen wesentlichen Teil seiner Stabilität. Das Spannen ist deshalb kein lästiger Nebenschritt, sondern ein wichtiger Teil des Aufbaus.

003 Stimmt – ist Absicht

Der Mast lässt sich nur mit gesetzter Fock stellen.

Das ist richtig und bauartbedingt. Das Vorsegel übernimmt beim smartkat® die Aufgabe, die bei anderen Booten ein zusätzliches Vorstag hat. Das spart ein Bauteil, Gewicht und Zeit – macht das Mastsetzen bei Wind aber unruhiger, weil das Segel dabei schlägt.

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Zu zweit ist es deutlich einfacher: Einer stellt den Mast, der andere führt das Vorsegel. Allein hilft es, das Vorsegel vorher aufzurollen und erst nach dem Stellen zu öffnen.

Bei viel Wind gilt für jedes Boot dieser Größe: Mast mit dem Rücken zum Wind stellen.

004 Stimmt – ist Absicht

Das Großsegel wird um den Mast geklettet statt in einer Nut geführt.

Ja, das Großsegel wird mit Klettschlaufen am Mast befestigt und nicht in einer Nut geführt.

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Die Klettlösung ist unempfindlich gegen Klemmprobleme an den Steckverbindungen des Mastes und lässt sich im Schadensfall mit Bordmitteln reparieren.

Das ist eine bewusste Entscheidung zugunsten von Robustheit und Reparierbarkeit – nicht zugunsten von Komfort beim Aufbau.

005 Stimmt – ist Absicht

An tragenden Stellen sitzen Splinte statt Schäkel.

Die Splinte sind bewusst gewählt und bei Booten dieser Klasse Standard. Sie lassen sich werkzeugfrei öffnen, sind leicht, korrosionsfest und im Ernstfall überall nachkaufbar.

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Was dabei stimmt: Ein Splint gehört vor jeder Fahrt kontrolliert. Das ist keine Besonderheit des smartkat® – es gilt für jede Steckverbindung an einem Rigg.

Nimm dir vor dem Ablegen 30 Sekunden und geh die Verbindungen durch: Wanten, Bugspriet, Schwert, Ruder. Wer mit Kindern unterwegs ist, prüft besser zweimal.

006 Stimmt nicht

Am Boot hat sich seit Jahren technisch nichts geändert.

Der Grundaufbau ist tatsächlich seit Jahren derselbe – und das ist Absicht. Unser Leitgedanke ist, das Boot einfach zu halten und alle Teile untereinander kompatibel. Wer 2006 einen smartkat® gekauft hat, bekommt dafür heute noch Ersatzteile. Und neu entwickelte Teile passen auf die alten Boote.

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Das ist eine bewusste Abwägung. Wer jedes Jahr ein neues Modell bringt, macht das Vorjahresboot zum Auslaufmodell und den Ersatzteilbestand wertlos. Wir haben uns dagegen entschieden.

Geändert hat sich trotzdem einiges – an den Rümpfen, dazu viele Konstruktionsdetails, die man im Katalog nicht sieht. Zum Beispiel lassen sich neu entwickelte Rümpfe ohne Probleme auch auf ein zwanzig Jahre altes Boot montieren. Ein smartkat® von 2006 lässt sich damit heute nachrüsten.

Für uns ist das die wichtigere Zusage: nicht jedes Jahr etwas Neues, sondern in zwanzig Jahren noch ein Ersatzteil.

007 Stimmt teilweise

Für dasselbe Geld bekommt man woanders mehr.

Das ist eine faire Frage, und die Antwort hängt davon ab, was dir wichtig ist. Andere Hersteller lösen manches anders – mit mehr Bauteilen und mehr Zubehör. Das geht am Ende auf das Gewicht und auf die Aufbauzeit. Bei uns bekommst du Fertigung in Österreich, Ersatzteile über zwanzig Jahre und Teile, die auf jedes smartkat®-Baujahr passen.

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Was uns Kritiker ausdrücklich zugestehen: Der smartkat® ist robust gebaut und auch bei viel Wind belastbar. Der Preis wird als angemessen bezeichnet.

008 Stimmt

Bei den kurzen Rümpfen kommt viel Spritzwasser.

Stimmt, und das ist schlicht Physik: Je kürzer der Rumpf, desto mehr Spritzwasser. Beim 4,00-Meter-Modell ist es spürbar mehr als beim 5,00-Meter-Modell. Wenn dir trockenes Segeln wichtig ist, nimm das 460 oder das 500.

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Das ist einer der Punkte, bei denen sich die Modellwahl wirklich auswirkt. Sag uns, wo und wie du segeln willst – dann sagen wir dir, welches Modell dazu passt. Auch wenn das am Ende das teurere ist oder gar keines.

ancora dubbi?

Chiedici tutto.

Se uno dei punti sopra ti preoccupa, scrivici. Preferiamo sconsigliarti il modello sbagliato piuttosto che vendertene uno inadatto.